Am Freitagabend, 04. Dezember 2015 trafen sich 14 Turner und Turnerinnen um 19.00 Uhr beim Restaurant Hirschen in Salmsach. Danach gingen wir zu Leandra und Simon in die Garage und dort gab es erst einmal einen Glühwein und ein paar Nüsse zum Ankommen. Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt und mussten in Salmsach mit Hilfe von Hinweisen einen Weg finden.
Wir waren bei der Gemeinde, bei Marisa, bei Sandros Garage, bei der Turnhalle, bei Breus und bei Randeggers. Einige Hinweise waren schwer und wir brauchten viel Insider-Wissen. Aus 4 wurden zum Beispiel 7 und für jemand sind aller guten Dinge 3 …? Alle Gruppen haben den Weg gefunden und schlussendlich konnten wir in der Garage von Leandra und Simon den Glühwein noch leer trinken. Dann gingen wir zum feinen Fondue in den Hirschen. Doch bevor das Fondue serviert wurde mussten wir unter unsere Teller schauen. Bei Simon Sch. und Laura befand sich ein Samichlaus und deshalb dürfen sie den Chlausabend 2016 organisieren. Am Abend wurden dafür schon ganz kreative Ideen ausgetauscht. Wir können sicher gespannt sein. Mit den Jasskarten haben wir ermittelt, wer den Bericht schreiben darf und ich habe die Rose 6 gezogen. Nach dem Essen mussten wir alle eine kleine Papierrolle aus einem Sack ziehen. Darauf waren Anekdoten der Turner und Turnerinnen von diesem Jahr aufgeschrieben. Jeder durfte seinen gezogenen Zettel vorlesen und raten auf wen die Beschreibung passte. Die Zettel gaben Anlass zum Diskutieren und in Erinnerungen zu schwelgen.
Wir hatten einen lustigen Abend, mit tollen Gesprächen, viel Spass und einer neuen Liste den Alkoholzustand von Menschen zu bestimmen… A oder B J.
Vielen Dank Leandra, Martin und Thomas für die Organisation dieses gelungenen Abends.
Liebe Grüsse Nadine
Am Samstagmorgen trafen wir uns um 08.15 Uhr am Bahnhof in Romanshorn. Alle waren pünktlich und wir konnten wie geplant in den Zug einsteigen. Im Zug gab es für alle ein frisches Gipfeli und etwas zu trinken. In St. Gallen mussten wir dann auch den Zug bereits wieder verlassen und in einen anderen einsteigen.
Alle rätselten die ganze Zeit wo es hingehen könnte. Zum Glück bekamen wir einen Tipp. Diesen mussten wir aber zuerst mit dem Morsealphabet entschlüsseln. Als dies getan war wussten wir, dass es in die Berge geht. Das merkten wir auch während der Zugfahrt, plötzlich waren rundherum nur noch Berge zu sehen. In Uznach nahmen wir dann den Zug in Richtung Schwanden. Von da aus brachte uns der Bus nach Elm. Von dort aus liefen wir auf einen Berg hinauf. Unser Gepäck deponierten wir währenddessen an der Talstation.
Auf dem Berg assen wir in einem Selbstbedienungsrestaurant bei gemütlicher Stimmung und bester Unterhaltung zu Mittag. Nach einem feinen Kaffee ging es mit den Mountaincarts den Berg hinunter. Die einen gaben so richtig Vollgas, Andere nahmen die Fahrt etwas gemütlicher, dann gab es noch diejenigen welche die gefährlichste Kurve zu schnell bestritten, obwohl wir von unten auf die Kurve aufmerksam gemacht hatten, verletzt wurde zum Glück aber niemand. Ausser der Zaunpfosten, der beim Unfall umgerissen wurde.
Nach dieser rasanten Fahrt den Berg hinunter ging es wieder auf den Bus, der uns zurück zum Bahnhof Schwanden brachte. Während der Zugfahrt nach Glarus bekamen wir einen Tipp für unser Nachtquartier. Aber zuerst mussten wir natürlich auch diesen Tipp entschlüsseln. Zu unserem Bedauern erfuhren wir, dass wir die Nacht wohl oder übel im Freien verbringen werden. Von Glarus aus fuhren wir mit dem Bus zum Klöntalersee. Der Busfahrer hat uns bestens unterhalten, allerdings hätte dieser sich vielleicht besser etwas mehr auf die Strasse konzentriert.
Als wir auf dem Campingplatz, der direkt an einem See lag, ankamen freuten wir uns, dass wenigstens unser Zelt bereits aufgeschlagen war. Danke an die guten Geister, Andrea und Köbi. Somit konnten wir uns nach dem beziehen des Zeltes direkt dem Abendessen widmen. In der Zwischenzeit schon ziemlich spät und kühl geworden. Zum Abendessen gab es Fleisch vom Grill mit Brot. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Sabrina, die hervorragend grilliert hat.
Nach dem Abendessen gingen wir in einen Schuppen, der zum Campingplatz gehörte. Dort verbrachten wir dann den restlichen Abend bei fröhlicher Stimmung mit Jassen. In der Nacht wurde es noch kälter. Aber da wir nur ein Zelt hatten lagen wir sehr nahe beieinander und gaben uns somit gegenseitig etwas warm.
Am Sonntagmorgen sahen wir dann, dass es in dieser Nacht auf den Bergen um uns herum geschneit hatte. Nach einem kurzen Zmorgen machten wir uns ans Aufräumen. Gemeinsam brachen wir das Zelt ab und machten uns nach einem Zwetschgenlutz zum Aufwärmen auf in Richtung Postautohaltestelle.
Im Postauto, welches uns wieder nach Glarus brachte, wurden wir bereits erwartet. Eine Schar voller Turner die schon seit Freitagabend im Glarnerland unterwegs waren freute sich auf unsere Damengruppe. Wir genossen eine stimmungsvolle, kurvenreiche Fahrt nach Glaurs. Vom Bahnhof aus fuhren wir mit dem Zug nach Rapperswil. Dort drehten wir bei perfektem Wetter mit dem Schiff eine Runde auf dem Zürisee.
Nach der Bootsfahrt ging es für uns dann mit dem Zug auch leider schon wieder zurück in Richtung Heimat. In Romanshorn gingen die Einen noch in der Mole etwas trinken und essen, die Anderen machten sich auf den Heimweg
Vielen Dank an Nina und Daniela, die die Turnfahrt organisiert haben.
Melanie Breu
Am 19.9.2015 trafen wir uns am Morgen um 8.00 Uhr in Romanshorn, von wo aus wir mit der Fähre nach Friedrichshafen tuckerten. Dort angekommen sattelten wir unsere Drahtesel und setzten zu unserer Ersten Etappe an, welche uns zu einem Hochseilgarten führte. Da konnten wir uns an verschiedenen Stationen unsere Energie vernichten und unsere Arme trainieren.
Der nächste Streckenabschnitt führte uns über Mehrsburg, wo wir uns ein wenig Verpflegung zu uns nahmen, bis nach Konstanz. In Konstanz musste einer noch seine neuen Schuhe Abholen wären dessen die restlichen etwas zu essen brauchten.
Nach dem alle gespiesen hatten, setzten wir unsere Fahrt fort. Nach einiger Zeit bemerkten wir das wenn wir im Windschatten des vorigen fahren das wir schneller werden. Und so setzten wir den Flyer an die Spitze und fuhren im alle im Windschatten hinterher. Zum Teil kamen wir mit dieser Technik auf Geschwindigkeiten über 30km/h. Das Problem an der Sache war, wenn hinten jemand zurückfiel kam er fast nicht mehr nach. So pedalten wir dem Untersee entlang bis nach Markelfingen, unterhalb des Bahnhofes hatte es einen schönen Park und Man hatte eine schöne Aussicht auf einen Teil des Untersees. Darum mussten wir dort einen kleinen Hopfentee zu uns nehmen bevor wir weiterfuhren Richtung Singen. Kurz vor Singen holte uns dann die schwarze Wolke ein, vor der wir davonfuhren und waren überrascht das nur eins zwei Tropfen daraus kamen. Und so setzten wir unsere Fahrt fort bis 1 Dorf vor Rilasingen bekam dann der Pneu von Marcels Rennvelo ein Loch und er musste das letzte Stück noch laufen. Im Hotel Löwen angekommen machten wir nicht mehr viel wir checkten ein assen einen feinen Znacht und gingen schlafen weil wir recht Kaputt waren.
Am nächsten Morgen nahmen wir das Frühstück zu uns. Draussen stand schon Jasmin mit einem neuen Velo für Marcel parat. Und so konnten wir unsere Tuhr fortsetzen bis kurz vor Schaffhausen Simons Pneu kaputt ging. Er durfte ein wenig länger laufen als Marcel, aber auch er hatte glück das in Schaffhausen ein Velogeschäft an einem Sonntag offen hatte. So konnte er sein Velo auch flicken und wir konnten mehr oder weniger gemütlich dem Rhein entlang weiterfahren bis nach Konstanz. Dort angekommen verköstigten wir uns im Biergarten. Die einen setzten von da aus die Heimreise an, währenddessen die anderen noch einen Abstecher ans Oktoberfest machten.
Und so ging wieder einmal eine schöne Thurnfahrt zu Ende ich denke dem Organisator Marcel Fischer für die Organisation.
Freundliche Thurnergrüsse Martin
Wir sagen herzlich DANKE!!!
Dank den grosszügigen Spenden der Firmen Calonder AG, KESA AG, Ventra Technik AG und der Raiffeisen Neukirch-Romanshorn konnte sich die gesamte STV Turnerfamilie neu einkleiden. Die Jugi und die Aktiven haben nun einen einheitlichen Auftritt und mit den frischen Farben leuchten die turnbegeisterten Mitglieder schon von weitem.
Die ersten Auftritte haben sie schon hinter sich und die Komplimente sind auf sicher. Nur dank den Sponsoren ist es überhaupt möglich eine solch grosse Anschaffung zu tätigen. Mit einem Fotoshooting-Apéro und anschliessendem Spaghettiplausch wurden den Geldgebern MERCI gesagt. Die Jugendlichen und Erwachsenen freuen sich sehr die neue Bekleidung zu tragen, geben ihr Bestes und tragen die Werbung mit Stolz.
Erstes Wochenende, 27. und 28. Juni, Einzelturnen
Am ersten Wochenende des Turnfestes in Weiningen stand das Einzelturnen auf dem Programm. Am Samstagmorgen versammelten sich dazu 7 topmotivierte Einzelkämpferinnen und Einzelkämpfer um 7.00 Uhr bei der Turnhalle in Salmsach. Die Meisten freuten sich, endlich den neuen Vereins-Trainer anziehen zu können. Pädi jedoch blieb beim alten Trainer und tanzte somit farblich etwas aus der Reihe.
Um 9.30 Uhr starteten wir dann endlich unseren Wettkampf, welcher aus 3 Disziplinen bestand. Los ging es mit dem Geräteturnen im Zelt. Den Einen gelang die Geräteübung super, Anderen wiederum nicht so sehr. Vermutlich war es die Nervosität, die sich bemerkbar machte. Anschliessend folgten die Disziplinen im Nationalturnen, Leichtathletik und den Spielen. Am Mittag brachte uns Petrus noch eine kleine Erfrischung, denn es schüttete 10 Minuten wie aus Kübeln. Dann war alles vorbei und die Sonne lachte uns wieder an, sodass wir bei bestem Wetter unseren Wettkampf beenden konnten. Um 13.30 Uhr waren dann alle fertig und wir konnten zum gemütlichen Teil übergehen.
Bei einem kühlen Bier genossen wir die Sonne und schauten den Nationalturnern beim Schwingen zu. Einige reizte es so sehr, dass sie nach den Nationalturnern selbst die Hosen anzogen und sich im Sägemehl austobten. Bei der Rangverkündigung konnte dann Mirjam Breu in ihrer Kategorie mit dem sehr guten 4. Rang auf die Bühne und ihre Auszeichnung abholen. Herzliche Gratulation! Auch die Anderen konnten teils sehr gute Resultate erzielen. Doch leider reichte es nicht für eine weitere Auszeichnung. Den Abend liessen wir vor dem Bierzelt ausklingen und reisten dann am Sonntagmittag wieder nach Hause.
Zweites Wochenende, 4. und 5. Juli, Vereinsturnen
Es wurden sehr heisse Temperaturen auf das Wochenende vorhergesagt. Bei 36 Grad einen Wettkampf bestreiten, das kann ja heiter werden! Im Gegensatz zu den beiden Kampfrichterinnen, welche bereits um 7.00 Uhr in Weiningen sein mussten, ging es für die restliche Turnerschar erst um 12.00 Uhr los. Dieses Wochenende waren alle im neuen Trainer unterwegs J.
Nach dem Anmelden turnten wir uns für die Gymnastik ein. Doch es war so heiss, dass wir bald wieder einen schattigen Platz aufsuchten. Kurz bevor wir dann an den Start mussten, überraschte uns Sabi mit einem Besuch und motivierte uns, unser Bestes zu geben. Trotz der riesen Hitze konnten wir die sehr gute Note von 8.93 erturnen. Wir freuen uns alle über diese super Note. Der zweite Wettkampfteil bestand aus der Pendelstafette und dem Fachtest Allround. Beim ersten Fachtestteil konnten wir leider nicht überzeugen. Dies machten wir aber beim zweiten Teil wieder wett. Die beiden Gruppen erreichten bei diesem Teil einmal die Bestnote 10.00 und einmal eine ebenfalls hervorragende 9.75. Der letzte Wettkampfteil bestand aus Kugelstossen, Schleuderball und Weitwurf. Wir gaben alle noch einmal unser Bestes, bevor wir dann das kühle Bier geniessen durften.
Nachdem der erste Durst gelöscht war, machten wir uns auf den Weg Richtung Unterkunft. Nach der erfrischenden Dusche, unter welcher eine super Akustik zum Singen herrschte, ging es dann wieder zurück zum Festgelände, wo wir gemeinsamen das Nachtessen genossen. Anschliessend wurde zu den Blaumeisen getanzt und gefeiert. Ja die Blaumeisen, es gibt sie immer noch J. Die Stimmung war super. Um 22.00 Uhr wurde unsere Gesamtnote des Vereinswettkampfes bekannt gegeben. Wir erreichten die hervorragende Gesamtnote von 24.79. Dieses Resultat gab natürlich noch mehr Grund zum Feiern. Wurde endlich ein jahrelanges Ziel erreicht!
Das Fest liess jeder für sich ausklingen. Die Einen ein bisschen länger und die Andere nicht. Am Sonntagmorgen genossen wir das Frühstück im grossen Festzelt bei gefühlten 40 Grad. Einige von uns machten sich gleich nach dem Frühstück auf den Nachhauseweg. Der Rest blieb noch bis zur Schlussvorführung. Bei dieser machten unser Fähnrich und die beiden Hornträger mit. Den Fahnenlauf bei brütender Hitze mitzulaufen hatte es in sich. Nach der Rangverkündigung machte sich dann auch der letzte Teil von uns auf den Heimweg. Alles in allem war es ein sehr gelungenes und erfolgreiches Wochenende.
Wir möchten uns herzlich bei den beiden Gymnastikleiterinnen für ihre super Arbeit bedanken. Ebenfalls einen Dank unseren beiden Kampfrichterinnen für ihren Einsatz, denn ohne sie könnten wir nicht starten.
Auch unseren Sponsoren Ventra Technik, KESA Salmsach und der Elektro Calonder AG, gilt ein riesen grosses Dankeschön für ihre finanzielle Unterstützung an unseren neuen Vereinstrainer. Und zu guter Letzt ein grosses Merci an unsere Mitglieder, die trotz den Temperaturen einen genialen Einsatz zeigten.
Sportliche Grüsse das Leiterteam
Nach der Besammlung um 08.15 Uhr fuhren wir mit den Autos nach Erlen. Das Wetter war wie die Stimmung: super! Ein paar hatten Muskelkater vom Trainingsweekend, andere kamen erholt von den Ferien an den Wettkampf ;-)
Erste Disziplin war der Wurf, gefolgt von Kugelstossen, Pendelstafette, Gymnastik und Schleuderball.
Beim Wurf wurde taktisch geworfen, dass man nicht auf den Hügel wirft. Beim Kugelstossen brauchten einige ihre 3 Versuche bis sie auf Touren kamen J
Die Pendelstafette führte zu Diskussionen. Denn am Nachmittag hiess es auf einmal, dass wir im Finale seien und am Abend noch einmal rennen dürften. Jedoch war das ein Fehlalarm, sie hatten die Rangliste falsch erstellt.
Immer wieder haben wir die Gymnastik geübt, dass die erste Aufführung auch eine gute Note gibt. Das zahlte sich mit 8.02 Punkten aus, was für die erste Aufführung eine gute Note ist.
Zum Schluss durften wir den Schleuderball noch werfen. Manche erweiterten den Sektor bis zur Aerobicbühne, andere übernahmen von ihrem Mann die 3 Nuller vom letzten Wettkampf. Zum Glück gibt es Streichresultate J
Danach konnten wir bei einem kühlen Bier die Finalaufführungen anschauen und den schönen Tag ausklingen lassen.
Turnergruess Chugi
Am 28. Februar 2015 morgens früh startete unser alljährliches Skiweekend. Die zwei Kleinbusse wurden bei der Sägerei in Salmsach beladen und wir teilten uns in zwei Gruppen auf: Jung und Alt. Während der Hinfahrt wurden schon die ersten Flaschen Bier geöffnet und gute Laune verbreitet.
Da wir unser Gepäck noch nicht im Zimmer abladen konnten, liessen wir es in den Bussen und gingen auf die Piste. Nach ein paar Abfahrten war dann auch schon Mittagszeit, in der wir in verschiedenen Restaurants unser Essen geniessen konnten. Danach gab es das traditionelle Skirennen um halb zwei. Die Differenz zwischen seiner und der Zeit des Teamkollegen bzw. der Teamkollegin musste geschätzt werden. Herzlichen Glückwunsch hier nochmals an Daniela und Erich J. Das Wetter war den ganzen Tag schön. Am Nachmittag brannte sogar nochmals kurz die Sonne in voller Stärke auf uns hinab. Dieses Wetter nutzten ein paar von uns noch aus und fuhren noch Ski bis die Skilifte und -sessel still standen.
Nach einer schönen Dusche versammelten wir uns alle langsam für das Abendessen im Speisesaal. Es gab Suppe und Salat, danach noch ein Stück Fleisch mit Kartoffelstock. Nach dem Abendessen wurden dann verschiedene Spiele gespielt, die man an solch einem Abed mit lockerer Stimmung und verschiedenen Getränken üblicherweise spielt J. Nachdem die einen in eine Bar abgezogen und ein paar schon zu Bett gegangen sind, entschlossen sich noch einige wenige Tabrettlen zu gehen. Es war durchaus spassig mit den Serviertabletten die Piste hinunterzusausen, aber noch schöner wäre es gewesen, wenn der kleine Tellerlilift noch in Betrieb gewesen wäre (J).
Am nächsten Tag merkte man an den entsprechenden Aufsteh-Zeiten wer am Abend noch länger wach war. Aber trotzdem wollten alle diesen Tag noch nutzen, denn das Wetter war noch besser als am Samstag. Die Sonne schien den ganzen Tag fast ununterbrochen und es wurde richtig warm. Einige fanden am frühen Morgen schon zwei drei perfekte Pisten und machten Ihre Schwünge. Gegen Mittag versammelten sich viele in der Beiz in der gestern die Alpenflieger von der Abendunterhaltung gespielt hatten. Es gab auch drei vier Personen die eine etwas speziellere Piste benutzen die zum Teil wenig Schnee hatte. Aber auch diese kamen nach ein wenig wandern unten an. Am So wollten die Alpenflieger theoretisch auch wieder da spielen. Praktisch sah es dann leider etwas anders aus, aber wir hatten trotzdem unseren Spass. Danach wurden nochmals die Pisten unsicher gemacht und bis am Abend gefahren.
Auf der Rückreise waren die meisten erschöpft von dem langen, lustigen und gleichzeitig anstrengenden Wochenende und schliefen bis zur Ankunft.
Vielen Dank an den Organisator Sandro für den reibungslosen Ablauf. Auch Danke an alle Teilnehmer, mit denen wir ein solch schönes Wochenende erleben durften.
Martin und Nina